M - Mathe - Mathematik

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Das lateinische Wort mathematica lehnt sich an das griechische máthèma an, was „Gelerntes“ oder „Kenntnis“ bedeutet. Gemäss Duden handelt es sich dabei um die Wissenschaft der Zahlen, Figuren und Mengen sowie ihren Abstraktionen und den zwischen ihnen möglichen Relationen oder Verknüpfungen. Mathematik ist eine der ältesten Wissenschaften, die ihre erste Blüte noch vor der Antike erlebte. So verwundert es nicht, dass sie einen festen Bestandteil des Schulalltags über alle Schuljahre ausmacht.

Die gesamte Schülerschar gibt uns einen eindrücklichen Einblick in ihre doch so unterschiedlich gestalteten Mathematiklektionen.

 

 

Zyklus 1 probt mit greifbaren Zahlen die handelnde Mathematik. In der Wahrnehmungslektion lernen sie auf spielerische Art geometrische Formen kennen, indem sie diese in Rasierschaum zeichnen. Erste Grundoperationen werden im Zahlenraum bis 100 eingeführt.

 

Zyklus 2 vertieft den Stoff anhand von Lernbausteinen. Die Grundoperationen werden erweitert, Bruchrechnen und Textaufgaben kommen dazu. Die Schülerinnen und Schüler werden an das selbstständige Lernen herangeführt.

 

Zyklus 3 eignet sich in Selbstlernsequenzen weitere mathematische Kenntnisse aus Algebra und Geometrie an. Die Lehrperson begleitet den Lernprozess.

 

 

 

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